unsere Pfingsttour 2007

Weil's voriges Jahr so klasse war, ging es auch 2007 wieder ins Ferienlager am Plätlinsee.

Vieles kam uns sehr bekannt vor - zum Beispiel die Warterei auf Herrn Fransek ...

... diesmal nur ne halbe Stunde  

Endlich angekommen, gönnten sich die Kontokiller eine Verschnaufpause.

Nur wenige Minuten später war das lebenswichtige Versorgungssystem installiert.

Die Damenschaft überraschte hingegen mit ungekannter Vielfalt.

Das ausgewählte Kulturprogramm konnte überzeugen....

... nur einer schaute statt dem Wort zum Sonntag lieber die Börsennotierungen.

Die kulturlosen Teilnehmer vergnügten sich indes an reparierten Spielgeräten ...

... aufregenden Denkspielen ...

... oder gaben Krabbelkurse.

Natürlich ging auch wieder was kaputt ...

... ein bißchen Dichtmasse dran - fertich!

Hier läuft gerade die Dienstberatung der Kochgruppe "Winzent fan Koch".

Wie man sieht, gab es Spinat mit Ei.

Später dann die üblichen Branntschweinstücken.

In Anbetracht des Grillmeisterkonsumes war man sich allerdings nie sicher ...

... ob er da nicht etwa ....  

Naja, vielleicht stand die Schüssel auch etwas ungünstig ...

Neues vom Spocht:

Käpt'n Briese beim Auslaufen auf hohe See.

Der Maat erzeugte allerdings eine ungünstige Schieflage ...

... welche zum Kentern des Kreuzers führte.

Nur mühsam konnte die Mannschaft das Trockendock erreichen.

Die Nixen sahen's mit Skepsis.

In Anbetracht der kleinen Meerjungfrau ...

... wurden ansprechende Klamotten angelegt.

Erstaunlicherweise hatten die Textzeilen Erfolg.

Der Verfechter des neutralen Leinens guckte dagegen in die Röhre ...

... das Winken von links hinten bekam er ja leider nicht mit.

Zu später Stunde erwachte bei vereinzelten Enthusiasten ein bis dato ungekannter Bewegungsdrang.

Andere führten Zauberkunststücke vor:

Simsalabim - das Naseneis.

Der Mittelsmann kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

Aber er konnte ja auch zaubern: Simsalabim - Häsin mit Knicklöffeln.

Der diesjährige Ausflug ins naheliegende Neu-Rupp-Ihn bescherte uns einen Einblick

in vernünftige Dezibelwerte. Offene Tüten sind dagegen lächerlich.

 

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